Jeder Schritt zählt!

Bewegung senkt Krebsrisiko um bis zu 50 Prozent

Durch regelmäßige Bewegung kann man einige Risikofaktoren zur Krebsentstehung gezielt aus den Weg gehen. Denn Training kann Adipositas, Diabetes Mellitus, eine schwache Immunabwehr verhindern und freie O2-Radikale abwehren. Zudem gibt es Zahlen, die belegen, dass sich durch sportliche Aktivität das Erkrankungsrisiko für bestimmte Krebsarten zum Teil sogar halbieren lässt:

  • Dickdarmkrebs bis zu 40-50 Prozent Risikoreduktion durch regelmäßige sportliche Aktivität. Bei sportlich Aktiven ist das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, erheblich niedriger. Aus dem Jahr 2004 sind Zahlen bekannt, die belegen, dass 150 000 Patienten bei sieben Stunden Freizeitbewegung pro Woche in einem Beobachtungszeitraum von sechs Jahren zu einer Risikoreduktion um 40 Prozent gelangten.
  • Brustkrebs bis zu 20-40 Prozent Risikoreduktion. Es existieren 44 Studien, wovon 32 eine Risikoreduktion für Brustkrebs durch sportliche Aktivität belegen
  • Prostatakrebs Risikoreduktion wahrscheinlich, vor allem bei Menschen über 65 Jahren
  • Bauchspeicheldrüsenkrebs Risikoreduktion vor allem bei adipösen Patienten wahrscheinlich.

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