Die letzten Ausgaben - Heft 01/2013


Wie man die BIO-Uhr austrickst - Jünger aussehen ist machbar

Wir werden immer älter. In welcher Verfassung wir aber ein hohes Alter erreichen, hängt weitgehend von jedem selbst ab. Entgegen dem verbreiteten Irrglauben, dass das Altern komplett in unseren Genen steckt, sieht die Wirklichkeit ganz anders aus: nur 30 Prozent aller Alterserscheinungen sind laut dem amerikanischen Altersforscher Dr. Michael Roizen genetisch bestimmt. Der eine ist mit 80 noch so fit wie andere mit 68 – ein anderer geht, biologisch gesehen, im gleichen Alter schon auf die 90 zu. Doch wer in seinem Lebenswandel einige „Verjüngungs-Tipps“ beachtet, kann sein biologisches Alter schon mit einfachen Mitteln deutlich senken. Jeder kann selbst viel Gutes für sich tun Äußere Einflüsse, die mit dem Altern des Körpers in Zusammenhang stehen, sind z. B. Ernährung oder körperliche Fitness. So lassen sich Herz und Lunge länger „jung“ halten, wenn sie regelmäßig durch Ausdauersport wie Joggen Schwimmen , Radfahren aber auch Cardio-Fitness im Studio gefordert werden. Dem Risiko einer Arteriosklerose kann unter anderem vorgebeugt werden, indem auf fettreiche Ernährung und Rauchen verzichtet wird. Letztendlich können jedoch nicht alle Organsysteme beeinflusst werden. Es ist auch kein Anhalten der biologischen Alterungsvorgänge erreichbar. Durch individuelle Maßnahmen kann jedoch eine (unterschiedlich ausgeprägte) Verlangsamung von Alterungsprozessen erreicht werden.

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Jeder Schritt zählt!

Bewegung senkt Krebsrisiko um bis zu 50 Prozent

Durch regelmäßige Bewegung kann man einige Risikofaktoren zur Krebsentstehung gezielt aus den Weg gehen. Denn Training kann Adipositas, Diabetes Mellitus, eine schwache Immunabwehr verhindern und freie O2-Radikale abwehren. Zudem gibt es Zahlen, die belegen, dass sich durch sportliche Aktivität das Erkrankungsrisiko für bestimmte Krebsarten zum Teil sogar halbieren lässt:

  • Dickdarmkrebs bis zu 40-50 Prozent Risikoreduktion durch regelmäßige sportliche Aktivität. Bei sportlich Aktiven ist das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, erheblich niedriger. Aus dem Jahr 2004 sind Zahlen bekannt, die belegen, dass 150 000 Patienten bei sieben Stunden Freizeitbewegung pro Woche in einem Beobachtungszeitraum von sechs Jahren zu einer Risikoreduktion um 40 Prozent gelangten.
  • Brustkrebs bis zu 20-40 Prozent Risikoreduktion. Es existieren 44 Studien, wovon 32 eine Risikoreduktion für Brustkrebs durch sportliche Aktivität belegen
  • Prostatakrebs Risikoreduktion wahrscheinlich, vor allem bei Menschen über 65 Jahren
  • Bauchspeicheldrüsenkrebs Risikoreduktion vor allem bei adipösen Patienten wahrscheinlich.

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Plagen mit dem Magen:

Was Bewegung bewirken kann Training in Maßen gut, im Übermaß problematisch

Der Körper des Menschen ist für Bewegung gemacht. Er erwartet Bewegung. Genau wie Lungen erwarten, dass man atmet, erwarten alle Organe, dass man sich bewegt. Ohne Bewegung können viele Organe nicht annähernd so gut und fehlerfrei funktionieren, wie sie eigentlich könnten. Besonders der Darm leidet unter Bewegungsmangel. Er braucht kräftige Bewegung, damit er seine Aufgabe der Verdauung perfekt erfüllen kann. Training kurbelt also nicht nur das Fitnesslevel an, sondern auch das der inneren Organe. Aktivität überträgt sich also auch auf den Darm – und je weniger man sich bewegt, desto langsamer arbeitet das wichtige Verdauungsorgan.

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