Alarmsignal Schmerz

Woher er kommt, wann er auftritt und warum er vor allem für Sportler gut und wichtig ist

Akute und oft auftretende Schmerzen sind in der heutigen Gesellschaft allgegenwärtig und werden mehr und mehr zu einem gesundheits-ökonomischen Kostenfaktor. Generell wird zwischen akutem Schmerz und chronischem Schmerz unterschieden. Der Hauptunterschied ist die Dauer. Sind chronische Schmerzen langfristig spürbar, spricht man bei kurz auftretendem Schmerz von akut. Dieser Schmerz setzt immer dann ein, wenn das Gewebe beschädigt wurde und soll den Körper vor Schäden und Überlastung schützen.

Fast jeder Mensch leidet durchschnittlich ein bis zwei Mal im Jahr an Schmerzen. Auch die Wissenschaft beschäftigt sich seit Jahren mit Schmerz, um ihn besser klassifizieren, verstehen und behandeln zu können. Ein vielfach verwendetes Instrument ist der Gießener Beschwerdebogen (GBB) – ein Fragebogen zur Erfassung subjektiver körperlicher Beschwerden, mit dem unter anderem Auftreten und Schmerzstärke erfasst werden. Ein Ergebnis dieses wissenschaftlichen Tests zeigt, dass Frauen häufiger unter Schmerzen leiden. Geschlechtsübergreifend ist festzustellen, dass auch das Alter die Intensität von Schmerzen beeinflusst. So konnte nachgewiesen werden, dass die so genannten Best Ager (ab dem 45. Lebensjahr) häufig durch Schmerz betroffen sind.

Den ganzen Beitrag lesen in shape up vita 01/2012 Seite 30: Zur Bestellung hier…

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