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Muskeln als Gelenkschoner

Knochen, Gelenke, Sehnen und Muskeln: Sie halten uns aufrecht, bringen uns von einem Ort zum anderen und lassen uns die verschiedensten Bewegungen ausführen. Nur wenn sie stark sind – sind wir es auch!

Das menschliche Skelett besteht aus über 200 Knochen, die meist durch Gelenke miteinander verbunden sind. Die Gelenkflächen sind mit Knorpel und Gelenkschmiere überzogen – das macht Bewegung möglich. Sehnen und Muskeln unterstützen die Gelenkverbindungen und ermöglichen die Bewegung von Knochen im Gelenk. Das Skelett mitsamt den Muskeln hält uns aufrecht und lässt uns die verschiedensten Bewegungen ausführen – für uns selbstverständlich, bis uns Beschwerden zwingen, unsere Bewegungsmuster zu überdenken.

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Alarmsignal Schmerz

Woher er kommt, wann er auftritt und warum er vor allem für Sportler gut und wichtig ist

Akute und oft auftretende Schmerzen sind in der heutigen Gesellschaft allgegenwärtig und werden mehr und mehr zu einem gesundheits-ökonomischen Kostenfaktor. Generell wird zwischen akutem Schmerz und chronischem Schmerz unterschieden. Der Hauptunterschied ist die Dauer. Sind chronische Schmerzen langfristig spürbar, spricht man bei kurz auftretendem Schmerz von akut. Dieser Schmerz setzt immer dann ein, wenn das Gewebe beschädigt wurde und soll den Körper vor Schäden und Überlastung schützen.

Fast jeder Mensch leidet durchschnittlich ein bis zwei Mal im Jahr an Schmerzen. Auch die Wissenschaft beschäftigt sich seit Jahren mit Schmerz, um ihn besser klassifizieren, verstehen und behandeln zu können. Ein vielfach verwendetes Instrument ist der Gießener Beschwerdebogen (GBB) – ein Fragebogen zur Erfassung subjektiver körperlicher Beschwerden, mit dem unter anderem Auftreten und Schmerzstärke erfasst werden. Ein Ergebnis dieses wissenschaftlichen Tests zeigt, dass Frauen häufiger unter Schmerzen leiden. Geschlechtsübergreifend ist festzustellen, dass auch das Alter die Intensität von Schmerzen beeinflusst. So konnte nachgewiesen werden, dass die so genannten Best Ager (ab dem 45. Lebensjahr) häufig durch Schmerz betroffen sind.

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Aus den Poren heiß, rinnen muss der Schweiß …

Schwitzen ist gesund. Wer im Gym die Hanteln fliegen lässt und sich heißtrainiert, muss auch schwitzen, um nicht zu überhitzen. Aber was ist, wenn einem bei der noch so unpassenden Gelegenheit ganze Sturzbäche von Stirn, Rücken und von den Achselhöhlen laufen?

Den Befehl zu schwitzen, geben Nerven, die wir nicht mit dem Willen steuern können. Sie bedienen sich dabei des Botenstoffes Acetylcholin. Wie viel Schweiß sie den Körper produzieren lassen, hängt von seiner Temperatur ab. Wenn Sie sich körperlich sehr anstrengen, wenn es draußen heiß oder die Luftfeuchtigkeit extrem hoch ist, dann lässt Ihr Körper durchaus mehrere Liter Schweiß am Tag fließen.

Doch etwa zweieinhalb Millionen Menschen hierzulande schwitzen auch an ganz normalen Tagen viel zu stark. Ihr Körper produziert unabhängig von Wärme oder Kälte unkontrollierbar viel Schweiß. Ungefähr die Hälfte der Leidgeplagten schwitzt vermehrt unter den Achseln. Das unangenehme Tröpfeln kann sich aber auch auf die Haut der Füße, Hände, Stirn oder sogar den ganzen Körper erstrecken.

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